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Über das Museum

Namensgebung und Architektur des Museums

Mit der Verbindung der Worte „Narr“ und „Schopf“ – im Dialekt ein Gebäude oder Anbau aus Holz, in dem Dinge verstaut, die nicht jeden Tag gebraucht werden – hatte man die Schwierigkeit der Namensgebung des Museums gelöst: gab es doch gegen die Bezeichnung „Museum“ von Anfang an Widerstände, da das Fastnachtsfest nun zunächst einmal nichts museales, sondern etwas höchst Lebendiges ist.

Weiterlesen: Namensgebung und Architektur

 

Wie kam es zum Schopf?

Ende der 1960er Jahre suchte die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte nach einer Möglichkeit, die historischen Narrenfiguren ihrer Mitgliedszünfte und damit die regionale Fastnacht, einem breiten Publikum vorzustellen. Angesichts des auch damals schon reichhaltigen Angebots an Museen im Lande, war dies ein heikles Unterfangen. Falls man es wagte, musste sich das Neue unbedingt von der Masse des schon Gebotenen abheben.

Weiterlesen: Zur Geschichte des Schopfes